Beim Generationen-Mentoring liegt der Schwerpunkt darauf, den Wissenstransfer zwischen den Generationen anzuregen – und zwar in beide Richtungen. Dieser Austausch kommt heutzutage oft zu kurz, dabei ist vor allem die Erfahrung älterer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine wertvolle Ressource. Generationen-Mentoring spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Wissen im Unternehmen zu halten, beispielsweise, wenn ältere Führungskräfte in den Ruhestand gehen. Aber schon zuvor ist ein beidseitiger Wissenstransfer wichtig. Dabei geht es vor allem auch um implizites Wissen, das nur weitergegeben werden kann, wenn der intergenerative Dialog gefördert wird, man einen Anstoß gibt, voneinander zu lernen. Generationen-Mentoring trägt zur Verbesserung der Kommunikation bei, sorgt für mehr Verständnis, erhöht die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – und sichert unverzichtbares Know-how.

Individueller Ablauf
Das Generationen-Mentoring kann auf ganz unterschiedliche Arten ablaufen – je nachdem, ob der Fokus beispielsweise auf einer potenziellen Nachfolgeplanung oder abteilungsübergreifendem Wissenstransfer liegt. Die unternehmensspezifischen Ziele werden im Vorfeld genau mit den Verantwortlichen abgestimmt.


Auf den demografischen Wandel im Unternehmen reagieren, Wissen sichern: Wie kann der Dialog zwischen den Generationen besser gelingen?
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