„Im Tandem zum Erfolg”

In Deutschland erscheint erstmals ein Standardwerk zum Mentoring. Es ermöglicht Personalverantwortlichen, seriöse Angebote zu erkennen.

Hamburg, 16.01.2017. - „MENTORING Im Tandem zum Erfolg” lautet der Titel des ersten Standardwerks für Mentoren, Mentees und Personalentwickler. Gabriele Hoffmeister-Schönfelder, Inhaberin einer Personal- und Unternehmensberatungsfirma und erste Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Mentoring (DGM), sowie Tinka Beller bündeln in dem Werk ihre Erfahrung aus mehr als 3.800 von ihnen erfolgreich betreuten Mentoring-Partnerschaften. Die beiden Autorinnen sind Expertinnen darin, fürs Mentoring zwei Menschen mit unterschiedlichen (Berufs-)Erfahrungen zusammenzubringen, die sich miteinander austauschen und sich gegenseitig an ihren Entwicklungen teilhaben lassen. Ihr gut 300 Seiten starkes Buch enthält eine Vielzahl von Checklisten, Fragebögen und pragmatischen Tipps, die das Gelingen von Mentoring-Programmen im Arbeitsumfeld ermöglichen.

„Mentoring ist ein Erfolgsfaktor, um Unternehmen nachhaltig zukunftsfähig zu machen - in jeder Branche”, sagt Gabriele Hoffmeister-Schönfelder. „Es ist kein Hexenwerk der HR-Abteilungen, sondern ein strukturierter Prozess, für den es klare Abläufe gibt, die man sich aneignen kann.” Je klarer definiert ist, für welche Zielgruppe das Personalentwicklungsinstrument eingesetzt wird, umso besser sind die Ergebnisse. Die im Buch geschilderten Auswahlverfahren, Programme und Beispiele entsprechen der Erfahrung und den Erlebnissen des Mentoring-Alltags.

Die Themen des Mentoring sind so vielfältig wie die personelle Zusammensetzung eines Unternehmens: Führungskompetenz, Entscheidungsfindung, Chancengleichheit, Integration, Karriereplanung sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind Stichworte, zu denen Mentees den Rat erfahrener Gesprächspartner suchen. Aber auch das Zusammenspiel von verschiedenen Generationen in einer Abteilung, die Bedürfnisse von modernen Vätern oder auch die Ängste von Mitarbeitern, angesichts eines höheren Renteneintrittsalters.

Zudem beschreiben die Autorinnen ausführlich die Qualitätsparameter, an denen seriöse Mentoring-Angebote zu erkennen sind. Gabriele Hoffmeister-Schönfelder liegen als Vorsitzende der DGM vor allem Qualitätsstandards am Herzen. „Mentoring ist kein geschützter Begriff. Personalverantwortliche sollen aber einschätzen können, wie seriös ein Angebot ist”, sagt die Inhaberin von kontor5 aus Hamburg. „Es ist nicht immer einfach, das Angebot an Personalentwicklungsmaßnahmen im Blick zu behalten.” Mit dem nun vorliegenden Standardwerk zu Mentoring gelingt es, den Überblick zu behalten. (2.474 Zeichen)


kontor5 bietet seit 1999 Dienstleistungen im Bereich Personalentwicklung an. Die geschäftsführende Inhaberin Gabriele Hoffmeister-Schönfelder hat vor rund 20 Jahren das System Cross-Mentoring in Deutschland mitbegründet. Als Antwort auf den Wandel gesellschaftlicher Strukturen entwickelte sie außerdem das Prinzip Generationen-Mentoring und beteiligte sich an der Entwicklung des MENtorings für Väter in Führungspositionen. 2012 hat kontor5 gemeinsam mit anderen Unternehmen die Deutsche Gesellschaft für Mentoring ins Leben gerufen, Gabriele Hoffmeister-Schönfelder ist erste Vorsitzende.


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