Handbuch für Mentoring

Das Buch „MENTORING Im Tandem zum Erfolg” zeigt anhand von Checklisten und Praxisbeispielen, wie Mentoring-Programme in Firmen funktionieren. Der Leitfaden gehört in jedes Bücherregal eines Personalers.

Hamburg, 13.02.2017. - Die Schärfung des eigenen Profils als attraktiver Arbeitgeber ist für viele Unternehmen elementar im Werben um qualifizierte Mitarbeiter. „Mentoring als Instrument der Personalentwicklung eignet sich dafür hervorragend”, sagt Gabriele Hoffmeister-Schönfelder. „Arbeitgeber aktivieren damit ihre wichtigsten Ressourcen - das sind die Mitarbeiter, deren Wissen es zu erhalten und auszubauen gilt.” Ob es um die Motivation (älterer) Kollegen geht, die Bindung (junger) Mitarbeiter an das Unternehmen oder die spezielle Förderung von bestimmten Zielgruppen (zum Beispiel werdende Väter mit dem Wunsch, Familie und Beruf zu vereinbaren) - Mentoring-Programme sind erfolgreich darin, bestimmte Gruppen innerhalb eines Unternehmens zielgenau zu fördern.

Mentoren, Mentees und Personalverantwortliche finden im Handbuch „MENTORING Im Tandem zum Erfolg” die nötigen Informationen. Anhand von Checklisten und Bewerbungsbögen schildern Gabriele Hoffmeister-Schönfelder, Inhaberin einer Hamburger Personal- und Unternehmensberatungsfirma und erste Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Mentoring (DGM), sowie Tinka Beller praxisnah und Schritt für Schritt, wie Mentoring erfolgreich eingesetzt werden kann. Die beiden Expertinnen verfügen über einen langjährigen Erfahrungsschatz und wissen aus ihrer Alltagspraxis, dass Mentoring funktioniert: Unternehmen profitieren von Mitarbeitern, die sich über Altersgrenzen hinweg austauschen. Die sich selbst Ziele setzen. Und denen es gelingt, den firmeninternen Wissenstransfer zu gewährleisten. Das gut 300 Seiten starke Handbuch enthält eine Vielzahl von konkreten Tipps, die das Gelingen von Mentoring-Programmen garantieren.

„Mentoring ist ein Erfolgsfaktor, um vor allem Know-how-basierte Unternehmen zukunftsfähig zu erhalten”, sagt Gabriele Hoffmeister-Schönfelder. „Mal geht es um Führungskompetenz, mal um die Optimierung der Kommunikation, um die Zusammenarbeit verschiedener Bereiche reibungsloser zu gestalten. Vor allem aber steht Mentoring für die Wertschätzung der Mitarbeiter. Es ist Signal an erfahrene Kräfte, deren Erfahrung erwünscht ist und es ist ein Signal an den talentierten Nachwuchs, der sich weiterentwickeln will.”

Das Handbuch benennt Parameter, die hochwertige Mentoring-Angebote auszeichnen. Als Vorsitzende der DGM setzt sich Gabriele Hoffmeister-Schönfelder für Qualitätsstandards ein. „Mentoring ist kein geschützter Begriff. Es ist aber wichtig, schnell und mühelos einschätzen zu können, wie seriös ein Angebot ist”, sagt die Mentoringexpertin. (2.520 Zeichen)


kontor5 bietet seit 1999 Dienstleistungen im Bereich Personalentwicklung an. Die geschäftsführende Inhaberin Gabriele Hoffmeister-Schönfelder hat vor rund 20 Jahren das System Cross-Mentoring in Deutschland mitbegründet. Als Antwort auf den Wandel gesellschaftlicher Strukturen entwickelte sie außerdem das Prinzip Generationen-Mentoring und beteiligte sich an der Entwicklung des MENtorings für Väter in Führungspositionen. 2012 hat kontor5 gemeinsam mit anderen Unternehmen die Deutsche Gesellschaft für Mentoring ins Leben gerufen, Gabriele Hoffmeister-Schönfelder ist erste Vorsitzende.


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